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Rezension: #Desserts- #Julien_Duvernay- Der Patissier von #Tanja_Grandits- AT Verlag

Autorin dieses Buches ist #Tanja_Grandits. Sie ist die Chefin des legendären, mit zwei Michelin-Sternen und 18 Gault Millau-Punkten bewerteten Restaurants #Stucki in #Basel. Vom #Gault_Millau wurde sie als "Koch des Jahres 2014" ausgezeichnet. Tanja Grandits ist zudem Kolumnistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Bücher im AT Verlag. 

Im vorliegenden Werk stellt sie Rezepte des Patissiers und Chocolatiers Julien Duvernay vor. Er ist seit 2012 Chef der süßen Küche des Restaurants Stucki. Wie Urs Heller, der Chefredakteur des Gault Millau Schweiz die Leser wissen lässt, sind die Kreationen Duvernays nicht das Ergebnis von kreativen Schüben und spontanen Einfällen, sondern von guter Schulung und harter Arbeit, aber auch von nächtelangen Testreihen.

Im "Stucki" wechselt monatlich das Menü und wird dabei saisonalen Gegebenheiten angepasst. Duvernays Kreationen bestechen dadurch, dass sie avantgardistisch sind im Hinblick auf die Geschmacksbilder. Zudem bauen sie aber zeitgleich in der Zubereitung auf das klassische Patisserie-Handwerk auf. 

Die Umsetzung der Rezepte ist alles andere als einfach, denn es handelt sich dabei um Rezepturen, wie sie in der Patisserie des Restaurants "Stucki Tanja Grandits" verwendet werden. Die Desserts setzen sich aus mehreren Teilrezepten zusammen. Die Beschaffung der Zutaten ist auch nicht immer problemlos möglich.  Hier zeigt sich, Gutes ist stets mit Mühe verbunden.

Für Liebhaber schöner Kochbücher ist dieses Werk allein der Bilder wegen ein Hochgenuss, aber auch ungemein erhellend, um zu begreifen, was ein Spitzen-Patissier können und leisten muss, um im Ranking ganz weit oben zu stehen. Selten habe ich solch komplexe Dessertrezepte gelesen, die übrigens untergliedert sind in die Rubriken: Zitrus, Karamell, Gemüse, Tee, Blüten, ÖL, Getreide, Kräuter, Pfeffer. 

Auf den Seiten 62ff lernt man beispielsweise ein "Fenchel Schokolade Dessert" kennen. Notwendig für diese Komposition ist die Herstellung von Schokoladen-Brioche, getoasteten Brioche, Schokoladenganache-Gelee, Schokoladensauce, Schokoladen-Mousse, Fenchel-Schokoladen-Crémeux, Fenchelsalat. Die Zubereitung  wird gut beschrieben und es wird auch erläutert wie man alles kunstvoll anrichtet. 

Jedes Rezept ist eine Herausforderung an die Geduld und das Fingerspitzengefühl desjenigen, der bereit ist,  das Dargebotene auszuprobieren. Neugierde hilft natürlich dabei, zur Tat zu schreiten. 

Wie schmeckt ein "Erbsen Apfel Estragon Dessert", das aus acht Kreationen zusammenfügt ist? 

Wen könnte man mit "Grüntee Passionsfrucht Eclairs" überraschen? 

Welche Gespräche könnten sich bei Tisch entwickeln?  Welche Gäste sind in der Lage, die Kreationen Julien Duvernays  wirklich zu würdigen?

Jetzt im Frühling ein "Sauerampfer Apfel Dessert" auf den Tisch zu bringen, das aus 12 Teilen besteht, ist schon hohe Kunst. Die Kreationen verdienen es,  ohne Vor- und Hauptspeisen genossen zu werden. Man sollte sich vollständig auf die Geschmackskomponenten des Desserts konzentrieren und sie Gästen auch erläutern.

"Grüner Pfeffer Ananas Kaffee Dessert" ist ein Traum aus neun Teilen. Wie schmecken die einzelnen Teile und wie harmonieren sie auf der Zunge miteinander? Dies ist ein abendfüllendes Thema für Menschen, die Esskultur gerne auch kommunizieren.

Sehr empfehlenswert

Helga König

Überall im Handel erhältlich
Onlinebestelung: AT Verlag oder Amazon

Rezension: Zucker, Dattel, Kaviar- Lebensmittel, die unsere Welt verändert haben.- Gerstenberg

Dieses sehr informative, reich bebilderte Nachschlagwerk erzählt sehr kurzweilig auf welche Weise nachstehende Lebensmittel Einfluss auf die Geschichte und Wirtschaft hatten.

Bei den Lebensmitteln handelt es sich um folgende Produkte: Wolhaarmamut, Brot, Pazifiklachs, Lamm, Rind, Datteln, Bier, Sojabohne, Mais, Nudeln, Olivenöl, Spartanische Blutsuppe, Garum, Kimchi, Schokolade, Paella, Gewürze, Salzhering, Frankfurter, Pekingente, Cassoulet, Steckrüben, Roquefort, Kartoffel, Mayonnaise, Rendang, Zucker, Biltong, Irish Stew, Tee, Hartkekse, Gin, Vindaloo, Apple Pie, Amerikanischer Whiskey, Madeleines, Kaviar, Banane, Corned Beef, Jaffa –Orange, Amerikanischer Bison, Coco-Cola, Hamburger, Anzac Biscuits, Birds-Eye Tiefkühlfisch, Swanson TV Dinner, Campbell´s Dosensuppe, Starbucks Coffee, Milchpulver, Goldreis. 

1564 bereits wurde die erste "Frankfurter" Wurst hergestellt und zwar zur Feier der Kaiserkrönung Maximilian II. Über diese Wurst und ihren Weg nach Amerika liest man ebenso Spannendes wie beispielsweise über die "Madeleines". Das sind kleine Biskuitkuchen aus Frankreich, die durch den Roman "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" von Marcel Proust weltberühmt wurden. 

Es führt zu weit, all die Episoden im Buch an dieser Stelle zu erwähnen, doch gesagt werden kann, dass jeder, der sich mit Lebensmittel-Warenkunde gerne befasst, begeistert sein wird von der Fülle an Infos, die ihm hier entgegengebracht wird. 

Sehr empfehlenswert 

Helga König

Überall im Fachbuchhandel erhältlich
Onlinebestellung: Gerstenberg und Amazon

Rezension: Beerenglück für Genießer- Karl Newedel- Bassermann Inspiration

Dieses Rezeptbuch ist den Beerenfrüchten gewidmet, die ihrer Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien wegen als besonders gesunde Lebensmittel eingestuft werden.

Bei den Rezepten handelt es sich um solche für delikate Desserts sowie Köstlichkeiten für die Kaffeetafel und Getränke, die in die Rubriken: Erdbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Stachelbeeren, Beerenmischung untergliedert sind. 

Die Rezeptergebnisse sind allesamt abgebildet. Die Back- oder Kühlzeit werden stets genannt und auch die Zahl der Portionen, die aus einem Rezept gemacht werden können. 

Vom delikaten "Erdbeersorbet" über einem "Nussparfait mit Himbeerkompott" bis hin zu "Stachelbeer-Windbeuteln" offenbaren  sich dem Leser  eine Vielzahl von Verwöhnrezepten, die nicht nur Gäste  begeistern werden.

"Preiselbeersirup und-likör" oder auch "Erdbeer-Minz-Limes" sind Getränke, die man einfach zubereiten kann und die  für Damen-Kränzchen im Garten offenbar gedacht sind. Wer Torten mag, der wird die "Himbeer-Tiramisu-Torte" zuallererst zubereiten, hingegen werden Freunde französischer Leckereien wohl eher ein kleines "Baisertörtchen mit Beeren" bevorzugen. 

In allen Fällen werden die Rezepte schrittweise erläutert und sind sehr gut nachvollziehbar. Neben vielen süßen Rezepten findet man auch eine süß-saure Rezeptur für "Eingemachte Stachelbeeren", die bestens zu Grill- oder Wildgerichten passt. 

Ganz zum Schluss werden die Erntezeit und auch die Inhaltsstoffe der einzelnen Früchte, die im Buch genannt werden, näher beschrieben. 

Ein schönes, informationsreiches Buch, das alle erfreuen wird, die im Sommer Fruchtreiches auf den Tisch bringen wollen 

Sehr empfehlenswert 

Helga König

Überall im Fachbuchhandel erhältlich
Onlinebestellung:  Bassermann  oder Amazon

Rezension: Bistro Küche – Die besten 110 Rezepte- #Alain_Ducasse

Autor dieses Kochbuchs ist der Drei-Sterne-Koch Alain Ducasse.  Er erhielt vom Guide Michelin als erster und einziger Koch im gleichen Zeitraum die Höchstwertung von drei Sternen für seine Kochkunst: Je drei Sterne für seine Restaurants Le Plaza Athénée in Paris, Alain Ducasse at the Essex House in New York und Le Louis XV in Monaco.

Alain Ducasse besitzt zudem drei namhafte Bistros in Paris, genannt  - "Aux Lyonnais", "Benoit" und "Allard". 110 Gerichte aus diesen Bistros werden im vorliegenden Buch ausführlich beschrieben.

Untergliedert sind die Rezepte in:

Vorspeisen
Hauptgerichte
Desserts

Alle Rezepte werden sehr gut erklärt. Angezeigt wird für wie viele Personen die Zutaten ausreichen und wieviel Zeit man für Zubereitung und das Garen  eines Gerichts jeweils benötigt.

Die Rezeptergebnisse kann man sich anhand appetitanregender Bilder genauer ansehen. Es wird auch immer erklärt wie man die Speisen anrichtet und welcher Wein am besten dazu passt.

Erwähnt wird zudem, in welchem der Bistros das Gericht angeboten wird. Unter den Vorspeisen findet man auch ein Rezept aus dem Burgund: "Pochierte Eier in Rotweinsauce" und ein Rezept für "Weinbergschnecken in Kräuterbutter" wie man sie im Elsass zubereitet. Sehr gute Rezepte für "Zwiebelsuppe" und "Benoit"- Terrinen  motivieren zur Küchenarbeit.

Wunderbare Fischgerichte wie etwa der "Rochenflügel auf Grenobler Art", "Zander in Rotweinsauce" oder "Pochierter Steinbutt" warten darauf, zubereitet zu werden aber auch vorzügliche Speisen mit Innereien, so etwa ein "Gebratenes Kalbsbries mit Schwarzwurzeln und schwarzen Trüffeln" oder auch ein "Schlemmerragout mit Kalbsbries, Flusskrebsen, Fois gras und Trüffeljus" machen neugierig auf die Geschmacksergebnisse.

Delikate Fleisch- und Geflügelspeisen, darunter ein köstliches "Hühnerfrikassee mit Flusskrebsen, eine  "Wildenten-Pastete", auch "Hasenpfeffer" und  "Frischlingsragout mit Maronen, Steinpilzen und Wildäpfeln" empfiehlt es sich nachzukochen.

Tolle Dessert runden das Buch perfekt ab. Hier möchte ich die "Mirabellen-Tarte“  und auf die "Mandeltarte mit île  flottante" hinweisen

Alle Speisen im Buch begeistern und  motivieren  zum  Ausprobieren der Rezepte.

Im Fachhandel erhältlich

Online: Gerstenberg oder Amazon

Rezension: Antipasti & Tapas- Häppchenweise ans Mittelmeer- Martin Kintrup

Dieses wunderbare, kleine Büchlein befasst sich mit: Antipasti, Tapas, Mezze und Häppchen. Was man darunter zu verstehen hat, wird im Vorfeld näher erläutert. Dann folgt der Rezeptteil.

Die einzelnen Rezepte werden jeweils schrittweise, gut nachvollziehbar erläutert. Die Zutaten präsentieren sich als qualitativ hochwertig. Man erfährt immer, für wie viele Personen ein Rezept angedacht ist, wie lange die Zubereitungs- und Garzeit andauert und wie es um Kalorien, Eiweiß, Fette und Kohlehydrate bestellt ist. 

Antipasti sind italienische Vorspeisen, die einfach und rustikal aber auch aufwendig und raffiniert daherkommen können.  Sie eignen sich auch bestens als Beigabe zu einem Glas Wein. Das gilt für "Vitello Tonnato" ebenso wie für "Bresaola –Carpaccio". Bei dem "Bresaola" handelt es sich um einen luftgetrockneten Rinderschinken. Gefallen hat mir das Rezept für "Gratinierte Zucchini-Garnelen-Röllchen", das durchaus auch als Imbiss bei einem Empfang etwas hergibt. 

Tapas sind in Spanien kleine Beigaben zu Wein und Sherry. Hier überzeugen "Mejillones a La Marinera"- das sind Miesmuscheln in Tomatensauce, wie diverse baskische belegte Brote, die man "Pintos" nennt. Sehr speziell sind Mezze- Gerichte. Das sind Vorspeisen aus dem Orient, die von der Würzung her etwas gewöhnungsbedürftig sind. Dann gibt es da noch die Häppchen aus Deutschland. Überzeugt haben mich hier "Garnelen-Tomaten-Spieße", aber auch der "Saibling-Tatar"

 Alles in allem interessante Rezepte, die es lohnt auszuprobieren. 

Mit kostenloser App zum Sammeln  ihrer Lieblingsrezepte.
Sehr empfehlenswert. 

Helga König

Das Buch ist überall im  Fachhandel erhältlich

Onlinebestellung GU oder Amazon

Rezension: #PASTA- Raffiniert und einfach selbst gemacht- TE

Dieses bemerkenswerte Kochbuch thematisiert #PASTA vom Feinsten vor. 

Untergliedert sind die Gerichte in die Rubriken:

Salate und Vorspeisen 
Suppen und Eintöpfe 
Mit Gemüse, Fisch, Fleisch 
Gefüllte Pasta 
Gnocci, Spätzle, Klöße 

Die einzelnen Rezepte werden schrittweise, sehr gut nachvollziehbar erläutert. Auf beigefügten Fotos kann man sich die fertigen Gerichte näher anschauen. Hier auch wird die Zubereitungszeit jeweils genannt und das Niveau bewertet. Man erfährt nicht nur wie man Nudeln perfekt gart oder auch vorgart, aufbewahrt und aufwärmt, sondern liest zudem Wissenswertes über Asiatische Nudeln, lernt Reis-Vermicelli knusprig zu frittieren und einzelne Nudelsorten zu unterscheiden. Man weiß nach der Lektüre auch wie man Nocken zubereitet und hat eine Vorstellung von asiatischen Würzzutaten.

Basisrezepte für Nudelteige, auch feine Füllungen für Teigtaschen und das Wissen um Gnoccis aus Kartoffelteig runden grundsätzliches Wissen zum vorgegeben Thema ab. 

Damit Sie eine Vorstellung von den Rezepten im Buch erhalten, möchte ich einige hervorheben:

Bei den Vorspeisen will ich den "Glasnudelsalat mit Garnelen und Hähnchen" aber auch "Nudel-Gemüse-Salat mit Kaninchen-Saltimbocca" benennen. Beides sind perfekt komponierte Rezepte, die sich auch als Tellergerichte an Sommerabenden zu einem Glas Wein eignen. Die Suppengerichte sind vorzüglich.  Aufmerksam möchte ich hier machen auf "Gnoccis in Flusskrebstopf mit Morcheln", auch auf "Thai-Suppe mit Reisnudeln Fleischbällchen und Dips"  und auf "Gekühlte Dashi mit Sobanudeln", die aus Buchweizenmehl hergestellt wurden. 

Vorzügliche Pastagerichte machen die Wahl nicht leicht. Hervorheben möchte ich  "Tagliatelle mit Kaninchenragout", auch "Tomaten-Maltagliati mit Chicorée und Jakobsmuscheln" oder zur bevorstehenden Spargel-Saison "Spinat –Tagliatelle mit Garnelen und Spargel". Nicht unerwähnt soll die "Glasnudelpfanne mit Fisch und Meeresfrüchten" bleiben,  des Weiteren die "Nudeln mit Huhn und Spargel" und die "Asia-Nudelpfanne". 

Wer gefüllte Pasta liebt, findet hier vieles, was den Gaumen erfreut, so etwa "Ravioli mit Spinatfüllung und Flusskrebsen". Tolle "Lasagne-Rezepte" und "Schwäbische Maultaschen" machen ebenfalls neugierig. 

Für Gnocci-Fans empfehle ich die "Ricotta-Gnocci mit Kalbsleber und Zwiebeln."

Das Buch hat ungleich mehr zu bieten. Es ist sehr handlich und ideal, um damit täglich in der Küche zu arbeiten. Sehr gute Zutaten und eine feine Würze machen die Gerichte  niveauvoll

Dazu gibt es noch eine kostenlose App mit allen Rezepten  und Einkaufslistenfunktion.

Sehr empfehlenswert 
Helga König

Das Buch ist im Fachhandel erhältlich

Onlinebestellung: GU oder Amazon

Rezension: #Gemüse all `italiana –Über 200 vegetarische Rezepte aus allen Regionen Italiens- Cornelia Schinharl- AT Verlag

Die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Kochbuchautorin #Cornelia_Schinharl ist gemeinsam mit den Fotografinnen #Martina_Görlach und #Katrin_Winner nach Italien gereist und hat  für die Fotos im Buch italienisch gekocht. Die beiden Fotografinnen sind Mitarbeiterinnen des Eising Studios. Dabei handelt es sich um eines der international führenden Studios im Bereich der Food-Fotografie.

Vorgestellt werden Rezepte mit Spargel, Mangold, Spinat und Rote Bete, Blumenkohl und Brokkoli, Kapern, Artischocken, Kohl und Stängelkohl, Zwiebeln, Kräuter und Wildkräuter, Fenchel, Pilze, Blattsalate, getrocknete Hülsenfrüchte, frische Hülsenfrüchte, Auberginen, Oliven, Kartoffeln, Paprikaschoten, Tomaten, Sellerie, Kürbis, Zucchini und Gemischtes. 

Über die einzelnen Gemüsesorten wird warenkundlich jeweils umfassend und dabei gut informiert. Vor jedem Rezeptteil erwartet den Leser eine dieser spannend zu lesenden Produktinformationsseiten. Dieser folgen dann die Rezepte aus den entsprechenden Gemüsesorten.

Da sind zunächst die Rezepte mit grünem Spargel. Vor jedem Rezept erfährt man, aus welcher Gegend das Gericht stammt. Die Rezepte werden sehr gut erklärt. Natürlich wird auch erwähnt, für wie viele Personen die Zutaten ausreichen. 

Besonders gefallen hat mir das "Spargelgröstl" aus Südtirol, das hervorragend zu einem Glas Silvaner passt, auch "Spargel-Cannelloni" aus Umbrien lohnt es zuzubereiten. Die Füllung ist unverkennbar italienisch. Es handelt sich hierbei um ein sehr gutes Hauptgericht, das als kleine Portion auch als Vorspeise präsentiert werden kann.

Wer mag, kann "Grüne Nudeln" selbst zubereiten oder stattdessen das Rezept für "Ricotta-Spinat-Gnocci" ausprobieren. 200 Rezepte machen die Wahl nicht einfach.

Womit beginnen? Vielleicht mit einem Blumenkohlsalat. Dort spielen auch Cherrytomaten und Pistazienkerne eine Rolle und verschiedene andere vielversprechende Ingredienzien. Über Kapern liest am Wissenswertes, bevor man sich in entsprechende Rezepte vertiefen kann. Hier haben mir die "Crostini mit Kaperncreme" besonders gut gefallen, die sich bestens als Beigabe zu einem Glas Rosé eignen. Tolle Artischockengerichte machen es nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Womit in diesem Fall anfangen? Vielleicht mit "Gebackenen kleinen Artischocken". Sie überzeugen der Kräuterkruste wegen sofort. 

Spannend sind nicht zuletzt die Fenchel-Rezepte. Ob nun der "Fenchel-Orangen-Salat", die "Fenchelcremesuppe" oder die anderen Gerichte mit Fenchel, alle möchte man sofort ausprobieren. Ich habe mich spontan zu "Überbackenem Fenchel" entschieden. Eine wahrlich gelungene Vorspeise! 

Sehr gut sind die Pilzgerichte, so etwa "Schmale Bandnudeln mit Pilzsugo", aber auch die Salatrezepte. Wer frische Hülsenfrüchte schätzt, findet hier alles, was sein Herz begehrt. "Crostini mit dicken Bohnen und Pecorino" oder "Erbsen-Crostini" eignen sich bestens als Appetithäppchen zu einem Glas Wein. Doch dann gibt es zahlreiche andere Speisen, die man entsprechend einsetzen kann. Erwähnen will ich hier "Paprikaröllchen mit Nusscreme", bei denen mit Akazienhonig ein interessantes Geschmackergebnis bewirkt wird. Probieren auch sollte man das "Gersten-Risotto mit Paprikacreme" und all die wunderbaren "Tomaten-Rezepte". Hier gibt es sehr gute italienische Tomatenbrot-Rezepte, auch ein gelungener "Toskanischen Brotsalat" eignet sich für einen guten Imbiss zu einem Glas Weißwein. 

Erwähnen möchte ich zudem noch die "Eier in Tomatensauce", ein Rezept aus Kampanien, das mich überzeugt und das "rote Pesto", das mit geschälten Mandeln zubereitet wird. Wer Zucchini mag, wird erstaunt sein über all die köstlichen Rezepte. Dabei ist auch eines für "Gefüllte Zucchiniblüten", eine schöne Vorspeise, aber auch für einen pikanten "Zucchinikuchen", der sich bestens eignet, um ihn mit Freunden an einem Weinabend zu genießen. 

Alles in allem ein sehr gutes Kochbuch mit vegetarischen Rezepten. Wer auf Fisch oder Fleisch nicht verzichten möchte, kann die Gerichte natürlich auch mit diesen Produkten kombinieren. 

Sehr empfehlenswert 

Helga König

Überall im Fachhandel erhältlich
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Rezension:#Salate zum Sattessen –#Bettina_Matthaei

Die Kochbuchautorin Bettina Matthaei hat gemeinsam mit den Fotografinnen Maria Grossmann und Monika Schürle dieses tolle Rezeptbuch auf den Weg gebracht, das mit einer kleinen gut nachvollziehbaren Gebrauchsanweisung zum Inhalt seinen Anfang nimmt. 

Anschließend werden diverse Salatsorten vorgestellt, auch Salat- Zutaten werden thematisiert, bevor man sich mit den Salatrezepten vertraut machen kann. Diese sind in vier Rubriken untergliedert, appetitanregend bebildert und in sehr gut nachvollziehbaren Arbeitsschritten erläutert. 

Dabei geht es zunächst um sattmachende Salatkreationen wie etwa "Salat mit Hähnchen, gelben Tomaten und Aprikosen-Chutney" oder einen "Feinen Wurstsalat in leichter Apfelessig-Vinaigrette", um zwei Beispiele zu nennen. Des Weiteren werden Gerichte fürs Büro angeboten. Hier begeistern "Chili-con-Carne-Salat mit Hackbällchen", auch der "Tomaten-Eier-Salat mit Petersilien-Kürbiskern-Pesto" oder "Rollmops-Salat mit roten Zwiebeln und grünem Apfel". 

Dann gibt es noch Gerichte für die schlanke Linie und solche für die Partytime. In diesen Rubriken fand ich all das, was mich besonders anspricht. So etwa "Papaya- Paprika-Salat mit Krabben und Kräuter-Limetten-Dressing" oder auch "Garnelen-Grapefruit-Salat mit Grapefruit-Vinaigrette" und "Antipasti-Salat mit gebratenen Garnelen".

Beste Zutaten und raffinierte Würzung lassen den Daumen hochschnellen.

Alles in allem, köstliche Rezepte, ideal für die kommenden Monate.  

Sehr empfehlenswert 

Helga König

Überall im  im Fachhandel  erhältlich.
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Rezension: Mein Küchenjahr- 365 Rezepte #Annemarie_Wildeisen- AT Verlag

Verfasserin dieses umfangreichen Kochbuchs ist die in Bern lebende Journalistin Annemarie Wildeisen. Sie ist die Gründerin und Chefredakteurin der namhaften Schweizer Kochzeitschrift "Annemarie Wildeisen´s KOCHEN". Gemeinsam mit ihrer Tochter, der Köchin und Stylistin Florina Manz führt sie die Berner Privatkochschule KOCHEN- live! Die vielen appetitanregenden Fotos im Buch stammen von Andreas Fahrni. 

Wildeisen hat die 365 Rezepte in 12 Monate untergliedert und wartet mit saisonal bedingten Gerichten auf. Neben den sehr gut erläuterten Rezepten kann man viel Warenkundliches in Erfahrung bringen. Diese Infos sollte man nicht schnell nebenbei lesen, sondern sich ausgiebig damit befassen, weil sie das Wissen rund ums Kochen vergrößern und zu kreativen Experimenten motivieren. Um wirklich gut Kochen zu können, benötigt man Wissen, Geschmack und  viel Intuition.

Für jeden Tag ist ein Gericht vorgesehen. Dabei muss es sich keineswegs zwingend um eine Hauptspeise handeln. Heute am 28.1. bietet die Autorin "Geschnetzeltes Schweinefleisch mit Tomaten-Spinat-Curry" an. Das Rezept ist für 4 Personen gedacht und unproblematisch in der Zubereitung. Die asiatischen Geschmacksnoten sind gut aufeinander abgestimmt und überzeugen den Gaumen. 

Hervorheben möchte ich die "Saucission-Pastete", in die geräucherte Rohwürste aus dem Waadtland verarbeitet werden, aber auch das "Kalbsfilet im Kräuterteig", das sich perfekt als Festtagsbraten eignet. Sehr raffiniert ist der "Jakobsmuschelspieß" zubereitet, der von Reis und gedünstetem Fenchel begleitet, ein exzellentes leichtes Hauptgericht abgibt. Lobenswert ist der "Lachsbraten mit Zitrone, Nelken und Lorbeer", zu dem ein Glas Riesling harmoniert, aber auch die "Gebratenen Riesencrevetten mit Avocado-Vinaigrette" sind großes Kino.  Neben einer Vielzahl köstlicher kleiner und größerer Hauptgerichte, kann man sich zudem in Dessertrezepte vertiefen. Hier überzeugt der "Quarkkuchen mit Rhabarberkompott" ebenso wie das "Mandarinenmousse" oder auch der "Schokoladen-Cappuccino".

Die Vielfalt in diesem Kochbuch macht immer wieder neugierig. Dabei ist das "Lauwarme Schweinsfilet mit Balsalmico an Tomaten-Vinaigrette"  nicht zwingend ein Sommergericht, doch  für Gartenpartys natürlich geradezu ideal geeignet. Neugierig auch nicht zuletzt der "Glasierte Kalbsbraten mit Grüner Pfeffersauce" und das "Kaninchenragout mit Balsalmico-Zwiebeln" sowie viele andere Speisen, die aufzuzählen den Rahmen sprengen würden. Klug handelt, wer - chronologisch vorgehend-   kocht und  sich  insofern Tag für Tag überraschen lässt.

Den "Gefüllten Fenchel an Dillrahm" habe ich bereits ausprobiert und bin begeistert. Es handelt sich um ein mediterranes Gericht, zu dem Reis wohl am besten schmeckt und das von einem Glas Rosé gegleitet werden sollte. 

Empfehlenswert.

Helga König

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Rezension: Asiatisch kochen- 300 Rezepte in 1200 Fotos Schritt für Schritt- Thailändisch, japanisch, chinesisch, koreanisch- AT Verlag

Dieses große Buch der asiatischen Küche enthält Rezepte von Judy Vassalo und Emily Ezekiel. Die vielen schönen Fotos hat Deirdre Ronney realisiert. 

Zunächst lernt man Reis perfekt zuzubereiten. Dabei wird die Vorgehensweise anhand einer Bilderserie und mit sehr guten textlichen Erläuterungen begreifbar gemacht. Wie man einen Wok handhabt, wird auch erklärt, bevor man die wichtigsten Produkte der thailändischen Küche und die dortigen Küchenutensilien anhand von Fotos kennenlernt. Diesen wichtigen Grundinformationen folgen Beschreibungen zu typischen Thai- Basics, die ebenfalls visualisiert sind. 

Man lernt diverse Curry-Pasten zuzubereiten oder Frühlingsrollen fertigzustellen. Dann folgen Rezepte für: Vorspeisen & Suppen, Gemüse, Fisch & Meeresfrüchte, Geflügel, Fleisch und Desserts aus der thailändischen Küche. Zu jedem präsentierten Gericht erfährt man die Zubereitungs- und Kochzeit und den Schwierigkeitsgrad der Herstellung, sowie  auch, welche Küchenutensilien man benötigt. 

Die Zutaten sind jeweils übersichtlich aufgelistet und die Arbeitsschritte werden anhand von Bildern und Texten bestens verdeutlicht. Analog zu den thailändischen Gerichten wird bei den japanischen, chinesischen und koreanischen Gerichten verfahren. Bei diesen vielen vorzüglichen Rezepten ist es unmöglich, einzelne als besonders gelungen hervorzuheben, denn allesamt sind sie hervorragend. "Gedämpfter Wolfsbarsch mit Zitronengras und Chili" klingt verlockend.   Typische Thai- Gerichte   sind die "Reisnudeln mit Meeresfrüchten" oder auch die "Garnelen mit Chilipaste und Basilikum", die unproblematisch in der Zubereitung sind. 

Mein besonders Augenmerk gilt den japanischen Speisen. Diese sind untergliedert in Basics, Sushi& Sashimi, Suppen & kleine Gerichte, Gebraten & gegrillt, Salate, Sanft gegart und Desserts. Die Fischgerichte finde ich hier überaus raffiniert und auch die vielen Sushi- Rezepte, bei denen man wohl ein wenig Übung benötigt. Gefreut habe ich mich über ein japanisches Dessert, dass Französisch inspiriert ist und an die Globalisierung unserer Welt im positiven Sinne erinnert. Es handelt sich um Grüntee-Macarons. 

Beim chinesischen Kochen werden unglaublich viele Basics erklärt und anschließend mit Gerichten für Suppen & Dim Sum, Gemüse, Meeresfrüchte, Geflügel, Fleisch und Desserts aufgewartet. "Huhn mit Chili und Cashwes" kennen viele, doch "Sung Choi Bao" lässt uns aufhorchen aber auch "Huhn Kung Pao". 

Neugierig macht die koreanische Küche. Mit Kimchi & Pickles, Fisch & Meeresfrüchte, Suppen & Salaten, Nudeln & Reis, Fleisch und Geflügel, Desserts & Getränke.  Der von schwarzem Sesam umhüllte kurz gebratene Thunfisch mit Gurkensalat überzeugt hier ebenso wie der "Sojasprossensalat mit Ingwer und Knoblauch". 

Mir geht es nicht darum, zu ermitteln, was nun die beste asiatische Küche ist, sondern eher darum, mich der Vielfalt zu erfreuen. Die ist eindeutig gegeben. Es gibt viel auszuprobieren. Nichts spricht dagegen,  mit einem  japanischen "Rindercurry" zu beginnen. Ideal für die kalte Jahreszeit.

Ein gelungenes Kochbuch, das ich gerne weiterempfehle. 

Helga König

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Rezension: #Für_dahoam_to_ go #Alfons_Schuhbeck. #Angelika_Schwalber

Dieses Koch- und Backbuch ist eine Teamarbeit des Starkochs #Alfons_Schubeck und der Konditormeisterin #Angelika_Schwalber. Das Duo tritt gemeinsam in der Sendung „herzhaft&süß“ im Bayrischen Fernsehen auf.

Alle 80 Rezepte  sind dem Zeitgeist geschuldet und untergliedert in:
Herzhaft von Alfons Schuhbeck
Süß von Angelika Schwalber

Viele der vorgestellten #Rezepte – es handelt sich um regionale und internationale #Schmankerln- werden auf beigefügten Fotos gezeigt und schrittweise in leicht verständlichen Texten erklärt. Immer wieder erteilt das Duo #Empfehlungen, die sich auf die vorgestellten Rezepte beziehen.

Um den Zeitgeist zu erspüren, muss man sich in die einzelnen Rezepte vertiefen. Rasch wird dann
klar, dass dieser multikulturell daher kommt, erkennbar an exotischen Gewürzen und auch an Zutaten, dabei Platz lässt für Regionales, das sich aber stets erfreulich  integrierend verhält.

Das Gericht "Zander auf Bierteig im Erbsen-Minz-Püree" schafft es bayerische mit britischen Geschmacksnoten gekonnt zu verbinden, während "Mini-Schnitzel mit thailändischem Kartoffelsalat" den fernen Osten mit Bayern geschmackstechnisch vermählen. Die Zutaten für den Salat erfordern Mut und ein gutes Vorstellungsvermögen, dass Harmonie trotz gegensätzlichem Aroma am Ende doch möglich ist.

Hervorheben möchte ich das Rezept für  "Alpen-Chili-Burger mit Steinpilzen und Kräuterpesto". Das Pesto enthält u.a. #Wildkräuter und frischen #Ingwer. Dabei ist der Burger  mit Steakgewürz und Chilisalz aromatisiert. Im Burgerbrötchen wird man vielen Köstlichkeiten konfrontiert, die dokumentieren, dass ein Burger weitaus mehr kann, als nach amerikanischer Fast-Food zu schmecken.

Bei den Rezepten für Desserts hat mich die "Kaffeeterrine Jamaika Blue Mountain mit Preiselbeeren" überzeugt. Hier vereinen sich Zutaten, die im Traum nicht daran gedacht hätten, auf höchst komplexe Weise zu einem umwerfenden Gaumenerlebnis beizutragen.

Das Highlight eines Wintermenüs ist eindeutig das "Zirbenmoussetörtchen mit Pinienkernäpfeln" Hier sollte man wissen, dass die #Zirbe ein Baum aus der Alpenregion ist, aus dessen Zapfen Schnaps erzeugt wird, der in diesem Törtchen eine Rolle spielt.

Ein gelungenes Rezeptbuch und eine Bereicherung für alle, die Freude an aromenreichen Köstlichkeiten haben.

Empfehlenswert

Helga König

Bitte klicken Sie auf den Link, dann gelangen Sie zum  ZS-Verlag und können das Buch dort direkt bestellen. Sie können es aber auch bei Ihrem Buchhändler um die Ecke ordern. http://www.zs-verlag.com/buch/herzhaft-suess-to-go/h

Rezension: #Deutsche_Küche – Neu entdeckt! Matthias F. Mangold- GU

"Deutsche Küche"? Was versteht man darunter in Zeiten von Multi-kulti, wenn man nicht altbacken daherkommen möchte? 

Der freie Foodjournalist Matthias F. Mangold und der Fotograf Silvio Knezevic klären auf. Bewahren, heißt keineswegs anderes abzulehnen, sondern einfach nur eventuell liebgewonnenes nicht zu vergessen und es im Falle von Kochrezepten als kulinarischen Grundstock zu pflegen. 

Zunächst beschreibt Mangold 17 typisch deutsche Küchenaromen und erläutert, wann diese angesagt sind. Zur Sprache gebracht werden u.a. Nelken, Petersilie, Senf, Sellerie, Essig, Holunder und auch Muskatnuss.

Das reich bebilderte Kochbuch ist in sieben Kapitel untergliedert und nimmt mit "Imbiss, Brotzeit und andere Snacks" seinen Anfang. Hier lernt man beispielsweise ein Sauerteigbrot selbst zu backen und kann sich in einen spannenden Textbeitrag zu Brot vertiefen. Der "Brot-Revoluzzer" Peter Knapp steht in einem Kurzinterview Rede u. Antwort auch zur Frage, was den Unterschied zwischen ihm und einem "normalen" Bäcker ausmache. 

Sehr gute Rezepte für Snacks folgen im Anschluss. Empfehlenswert ist das "Tatar, ganz klassisch", das durch den gehackten Kerbel seinen letzten Kick erhält. Überzeugend auch ist der "Selbst gebeizte Lachs" mit Dill und Gewürzen. Die Arbeitsschritte werden allesamt visualisiert, sodass die Herstellung ein Kinderspiel ist. Ein tolles Gericht zu einem Glas Riesling ist der "Strudel mit Blut- und Leberwurst", der mit bereits fertigem Strudel- oder Filoteig zubereitet werden kann.

Suppen und Salate sind im 2. Kapitel das Thema. Hier gefällt die "Krabbensuppe" am meisten, gefolgt von der "Gemüsesuppe mit Eierstich und Markklößchen", deren Zubereitung aber ein wenig zeitaufwendig ist. 

Zu den Interviewpartnern im Buch- es gibt einige-  zählt auch der Sternekoch #Johannes_King aus Sylt. Man liest in der Folge dann auch Aufschlussreiches über Kräuter und Lämmer von Watt und Deich, lernt alsdann einen sehr pikanten "#Rindfleischsalat" zuzubereiten und kann sich saisongerecht in Rezepte für Wintersalate vertiefen. 

Die #Gemüserezepte im 3. Kapitel zeigen, was "Deutsche Küche" schafft, wenn sie innovativ ist. Hier begeistern der "Krautwickel mit Fischfüllung" ebenso, wie die "Möhren-Kürbis-Puffer" und das Linsengemüse, das mit Pflaumen kombiniert wird. 

Kapitel 4 dann ist den "Sattmachern" gewidmet. Das Rezept für "Bratkartoffeln", die perfekt gelingen, ist wirklich exzellent und keineswegs altbacken. "Bratkartoffeln" sind für mich neben "Kartoffelsuppe"  Synonyme für  die typisch  "Deutsche Küche".

"Pilzmaultaschen mit Kaninchenragout" wird als Gericht für besondere Anlässe vorgestellt. Es überzeugt von seinen Zutaten und Aromen, die mediterran daherkommen, aber zugleich auch schwäbisch anmuten. 

Fleischgerichte sind das Thema von Kapitel 5. Hier findet man  natürlich auch ein Rezept für "Rinderrouladen", superb zubereitet mit einer fruchtigen Füllung. Überzeugend auch sind die Rezepte für "Krustenschweinebraten mit Dunkelbiersauce", der "80-Grad-Sauerbraten" und die  "Kalbsleber nach Berliner Vorbild". Den in dieses Kapitel eingebundene Bericht über "Deutschen Wein"  lohnt es zu lesen, bevor man mit der Zubereitung eines Brathähnchen befasst oder sich klar macht, womit man eine Gans für die Festtage füllt.  

Das Rezept für einen "Hasenpfeffer" mit Cognac veredelt lässt ebenso aufhorchen wie die  "Rehkeule mit Speck", zu der traditionell Spätzle und Birnen mit Preiselbeeren gereicht werden.

Dann ist da noch das 6. Kapitel, das mit Fischgerichten aufwartet. Das Rezept für "Renke im Bierteig" ist typisch bayerisch und die Muscheltopf-Variationen  sind so  perfekt gelungen, dass man einfach nicht widerstehen kann. 

Kapitel 7 ist dem Süßen gewidmet. Hier gefällt mir "Schwarzwälder Kirsch mit dem Glas" als Nachspeise für ein Wildmenü am besten, gefolgt von der  "Roten Grütze mit Vanilleeis". 

Alle Rezepte sind sehr gut erklärt. Der Zeitbedarf und die Anzahl der Kalorien werden stets genannt und man erfährt immer, wozu das Gericht passt. Keines der Rezepte wirkt vorgestrig, immer fließt der Zeitgeist ein, der durch erfreuliche Weltoffenheit, was beispielsweise die Würze anbelangt, punktet.

Empfehlenswert.

Helga König

Bitte klicken Sie auf den Link, dann gelangen Sie zu GU und können das Buch dort direkt bestellen. Sie können es aber auch bei Ihrem Buchhändler um die Ecke ordern. http://www.gu.de/buecher/kochbuecher/geniesserkueche/931400-deutsche-kueche-neu-entdeckt!/

Rezension: Welt der Kräuter und Gewürze- Die besten Rezepte- Alfons Schuhbeck

Dieses Werk des Starkochs Alfons Schuhbeck gehört zu den Highlights im Kochbuchbereich in diesem Herbst. Dabei befassen sich die ersten 157 Seiten mit Warenkunde. Zunächst stellt Alfons Schuhbeck seine Welt der Kräuter und Gewürze vor. Hier beantwortet er Fragen wie etwa "Was ist ein Gewürz? Was sind Kräuter?",  "Wann und wie erntet man Kräuter?" oder auch "Wo werden Gewürze angebaut?" Mit dieser Frage- und Antwort- Methode fährt Schuhbeck bei seinen Überlegungen zu den Themen "Einkauf und Lagerung" sowie "Kochen mit Kräutern und Gewürzen" fort. Hier erfährt man u.a. wann der ideale Zeitpunkt zum Würzen gegeben ist oder auch wie man richtig dosiert.

In einem großen, sehr gut erläuterten Kräuter-Porträt lernt man viel über einzelne Gewürze. Zu jedem vorgestellten Gewürz werden "Herkunft und Geschichte", "Qualität und Inhaltsstoffe", "Verwendung in der Küche" und "Gesundheitsfördernde Eigenschaften" erörtert. Zudem gibt es jeweils einen Spezialtipp von Alfons Schuhbeck.

Chili zählt zu meinen Lieblingsgewürzen. Ich verwende es täglich der vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften wegen. Es stärkt das Immunsystem, erweitert die Gefäße,  regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an und verringert den LDL- Cholesterinspiegel. Ferner hat es fiebersenkende, antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, fördert die Verdauung und macht fette Speisen bekömmlicher.

Über Gewürze wie Curry und Kräuter wie Estragon wird man aufgeklärt, liest über Nelken und Ingwer, der viele Mineralstoffe enthält und auch über Knoblauch, der antiseptisch, antibiotisch und antimykotisch wirkt. Es ist schon sehr erhellend, sich mit all den Infos zum Thema Kräuter und Gewürze zu befassen. 

Wussten Sie, dass Sesam sehr kalziumhaltig ist und viel Vitamin E enthält? Das Kapitel "Eine kleine Gewürzküche" lehrt den Leser Gewürzmischungen zu kreieren, beginnend bei einem köstlichen Steak- und Grillgewürz, das aus 10 Zutaten besteht, weiterführend u.a mit Gewürzmischungen aus aller Welt, Gewürzsalzen, flüssigen Aromabuttersorten, Kräuter- und Gewürzbuttersorten und Gewürzölen. Man lernt eine große Anzahl von Basics kennen, die mittels Texten und Bildern Schritt für Schritt erläutert werden, so etwa wie man eine süßsaure Chilisauce zubereitet oder Couscous gart. Anschließend dann gelangt man zum Rezeptteil. 

Dieser ist untergliedert in: 
Vorspeisen& kleine Gerichte 
Suppen& Eintöpfe 
Gemüse, Nudeln & Co 
Fisch & Meeresfrüchte
Fleisch 
Geflügel & 
Wild
Desserts 
Gebäck & Konfekt 

All die exzellenten Rezepte im Buch werden schrittweise erläutert und sind jeweils ein Hightlight, speziell auch, was die subtile Würzung anbelangt. Rezepte mit asiatischen, europäischen aber auch orientalischen Geschmacksnoten warten darauf,  zubereitet zu werden, so etwa ein "Rindfleischtatar mit Bulgursalat & Joghurt-Dill-Sauce" mit orientalischen Aromen oder eine "Bouillabaise mit Rouille" aus Europa oder ein "Gebratener Rehrücken auf Zimt-Feigen-Blaukraut mit Kartoffel-Quitten-Püree" mit orientalischen Noten. 

Jedes einzelne Gericht besticht durch feinste Gewürzabstimmung. Das gilt auch für die Desserts, wie etwa das Reissoufflé mit eingelegtem Steinobst& Orangenblütenwasser“, das durch seine orientalischen Noten neugierig werden lässt. 

Ein sehr empfehlenswertes Kochbuch. 

Helga König

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Rezension: Gesund kochen ist Liebe- Über 80 ausgewogene und natürliche Rezepte- #Veronika_Pachala

Die Foodbloggerin Veronika Pachala wartet in diesem Buch mit 80 Rezepten auf, die alle sehr gut sowie schrittweise erläutert sind und inhaltlich dem Zeitgeist ernährungsbewusster Kreise entsprechen. 

Vorangestellt sind den Rezepten Einblicke in der Vorratsschrank und dort warenkundliche Erläuterungen. 

Lesenswerten Überlegungen zu Milch, Fleisch, Fisch und Eiern folgen dann die Rezepte, die in die Rubriken:

Smoothies, Drinks & Frühstück
Salate, Suppen& Kleine Gerichte 
Hauptgerichte 
Süßes & Gebäck 

untergliedert sind. 

Gefallen hat mir, dass die Rezepte multi-kulti angelegt  wurden und sie damit der globalisierten Welt des Internets Rechnung tragen. 

"Lachs mit Gerstengraupen und Erbsengemüse" ist eines der wenigen Gerichte, die nicht vegan oder vegetarisch  daherkommen. 

Alle Rezepte eignen sich  für die Alltagsküche und  punkten ihrer gesunden Zutaten wegen. Veronika Pachala verzichtet auf Kuhmilch, raffinierten Zucker und auf Weizen und erfreut auf diese Weise Allergiker und Menschen, die nicht an Diabetes erkranken wollen.

Empfehlenswert.

Helga König

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Rezension: Der dicke Rainer- So isst der Norden- #Rainer_Sass -ZS

Rainer Sass ist im #NDR seit 30 Jahren für seine #Koch_Shows bekannt. Im vorliegenden Rezeptbuch wartet er mit 290 Rezepten auf, die seitens des Fotografen #Stefan_Malzkorn appetitanregend visualisiert worden sind. 

Die #Rezepte sind in die Rubriken Vorspeisen& Suppen Salate; Pasta & Gemüse; Fisch & Meeresfrüchte; Geflügel& Wild; Fleisch; Süßes und Desserts untergliedert. 

Den einzelnen Rezeptkapiteln sind reich bebilderte, spannend zu lesende Kurzreportagen eingefügt worden über regionale kulinarische und andere Highlights im Norden, wie etwa dem Wochenmarkt in Stade, der Käserei Backensholz in Nordfriesland, Söl´rings Hof auf Sylt, der Porzellanmanufaktur Hering Berlin und anderes mehr. 

Die Rezepte im Buch werden in sehr gut nachvollziehbaren Arbeitsschritten erläutert.  Dabei wird rasch klar, dass man im Norden offenbar auch mediterrane Akzente  im Rahmen der Rezepte setzt. 

Bei den Vorspeisen haben mir Rezepte wie etwa "Krabbenfrikadellen mit Rösti" oder " Lachsforellen-Brot mit Sellerie"  gut gefallen. Erwähnen auch möchte ich die "Altländer Hochzeitssuppe mit Tafelspitz", bei der Rosinen und Ingwer für ein interessantes Geschmacksergebnis sorgen. Das Rezept für die "Rustikale Fischsuppe mit Käsebaguette" finde ich geradezu phänomenal, weil es südfranzösische Fischsuppen gekonnt nordisch interpretiert. Bei den Salaten gilt mein Augenmerk dem "Kartoffelsalat mit Aal und Feldsalat", dem  "Krabbensalat mit Gemüse" und auch dem "Heringsalat", dessen mediterraner Kick der darin verarbeitete Rucola ist. 

Bei den Gemüserezepten haben mir die Spargelrezepte am besten gefallen und bei den Pastaspeisen & Co fand ich die Pastaideen mit Grünkohl oder Wildschweinragout  perfekt nordisch angelegt. 

Mein Lieblingskapitel im Buch sind die Fischgerichte. Das "Dorschfilet aus der Folie" überzeugt ebenso wie der "Schellfisch mit Senfsauce", wenn es um einfache Tagesgerichte geht. Großes Kino natürlich ist die "Dorade aus dem Ofen" und der "Saibling im Salzteig mit Kräutermayonaise". 

Sehr gute Geflügelgerichte und wunderbare Wildrezepte machen neugierig. Dabei muten das "Kaninchenragout mit Grünkohl" ebenso nordisch an wie die "Lüneburger Wildpastete mit Pilzen und Cumberland-Sauce". 

Bei den Fleischgerichten warten sehr viele Lammspeisen darauf, nachgekocht zu werden und hier natürlich auch "Heidschnuckenbraten mit karamellisierten Birnen". 

Desserts gibt es in Hülle und Fülle. Interessiert haben mich auch hier typisch nordische Gerichte, so etwa "Fliederbeersuppe mit Griespudding" oder auch die "Hugo-Torte". Bei dieser handelt es sich um eine Holunderblütentorte. 

Die 290 Gerichte überzeugen allesamt. Wer sie nachbereiten möchte, hat gut zu tun und kann die Familie monatelang mit immer neuen Köstlichkeiten überraschen. 

Empfehlenswert.

Helga König

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Rezension: Süßer Sonntag- Das Backbuch für den schönsten Tag der Woche- Ilse König, Clara Monti, Inge Prader

Dieses ungewöhnliche Backbuch aus dem Verlag #Brandstätter ist allein schon der vielen Fotos und hier auch der Sonntagsimpressionen wegen ein Genuss. Neben diesem Augenschmaus kommen Backfreuden und ein Hochgenuss für den Gaumen hinzu. 

Untergliedert sind die Rezepte in verschiedene Themenbereiche rund um den Sonntag. Zu Beginn stehen solche für ein süßes Frühstück und  für einen Langschläfer-Brunch. Allen Rezepten gemeinsam ist, dass sie sehr gut erklärt und dabei wichtige Daten wie Zubereitungs- und Backzeiten stets genannt  sind. 

Es werden für den Sonntagstisch Tartes der Saison zum Dessert vorgestellt. Das finde ich besonders spannend. In der Sommerzeit kann man eine Aprikosen- und auch eine Blaubeertarte zubereiten und später dann eine Pflaumentarte mit Mascarponecreme oder alternativ eine Birnentarte, die mich  der Aromen halber noch mehr überzeugt. 

Weiter geht es dann mit dem Sonntagnachmittagskaffee mit und ohne Gesellschaft. Hier wird u.a. eine "Karlsbader Oblatentorte" präsentiert, die wohl eher unkompliziert in der Zubereitung ist, sofern man die Oblaten kauft und nur die Füllung selbst herstellt. Wunderbare Rezepte für "Feines zum Tee" dürften all jene ansprechen, die einen Hang zu britischen Genüssen haben, so etwa zum Englischen Teekuchen. 

Gebackenes für den Sonntagsausflug, aber auch süße Mitbringsel wie etwa "Kugelhüpfchen" oder einen  "Traubenkuchen im Glas" gefallen ebenso sehr wie Florentiner, die selbsthergestellt, ein Highlight für die ganze Familie sind. 

Zum Schluss gibt es noch einige Rezepte für Marmeladen und Curds aber auch für aromatisierte Butter etc. Die Orangenmarmelade ist äußerst delikat und eignet sich nicht nur für Toast, sondern auch als Beigabe zu Baumkuchen oder Stollen. 

Sehr empfehlenswert. 

Helga König

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Rezension #Amuse&-#Bouche- 70 edle #Häppchen- Feride Dogum- Fotos Pia Grimbühler- Christian- Verlag

Dieses reich bebilderte Rezeptbuch aus dem Christian-Verlag präsentiert kleine #Gaumenschmeichler. Dabei werden bereits in der Einleitung einige Profi-Tipps und Tricks zusammengestellt, so etwa wie man einen richtigen #Brandteig zubereitet oder Blüten kandiert oder auch Kräuter frittiert. 

Die Rezepte sind in nachstehende Kapitel untergliedert: 

Löffel& Glas 
Quiche, Tartelettes& Törtchen 
Teigtaschen& Co
Feinstes vom Teller 
Ausgewählt & aufgespießt
Frittiert& ungewöhnlich 
Klein& Süß 

Alle Rezepte werden schrittweise und sehr gut erklärt. Stets wird die Zubereitungszeit genannt und auch wie viel Portionen oder Stücke aus den Rezeptangaben hergestellt werden können. 

Hervorheben möchte ich aus der Rubrik " Löffel& Glas" die "Gemüsewürfel mit Balsamico-Honig", auch "Sweet-Chili-Eis mit gebratenen Garnelen" und "Leber-Paté mit Nussbrot-Chips". Diese oder andere Speisen bei einem Empfang zu reichen, deutet darauf hin, dass sich die Gastgeber wirklich etwas haben einfallen lassen, um selbst verwöhnte Gäste zufrieden zu stellen. 

Auf Weintrinker warten Quiches, Tartelettes & Törtchen von ganz besonderer Art, wobei "Spargel-Tartelette mit Kräutersalat" durchaus auch zu einem Glas Champagner mundet. 

Im Kapitel über Teigtaschen& Co fand ich ein tolles Rezept für "Thunfisch-Sandwiches" und ein weiteres für "Gorgonzola-Ecken mit Zwiebel-Confit". Beide Appetithappen sind bestens geeignet für Stehpartys. 

Die Variationen von "Gefüllten Eiern" versprechen nicht gestrig daher zu kommen und das "Rassige Rindertatar" wird nicht nur Männer überzeugen. Ideal für einen Champagner- oder Sektempfang sind die Austernrezepte im Buch, aber gelungen auch sind die Spieße, speziell die "Kalbfleisch-Spießchen mit Rucola-Vinaigrette",  zu denen kühler Rosé sehr gut passt. 

Bestens gefallen mir die süßen Kleinigkeiten, die man gut als Menüabschluss einsetzen kann. Ich empfehle hier mit den "Mandelschnitten" zu beginnen und mit dem "Mokka-Soufflè" abzuschließen. 

Sehr empfehlenswert. 

Helga König

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Rezension: #Saucen –Zutaten-Küchenpraxis –Rezepte- #Teubner

Dieses Rezeptbuch wartet mit insgesamt 80 Gourmet-Rezepten aus der Welt der Saucen auf. Zur Sprache gebracht werden Zutaten- Küchenpraxis-Rezepte. Die Rezepte sind in 6 Kapitel untergliedert: 

Salate und kleine Gerichte 
Gemüse mit Sauce
Fleisch mit Sauce 
Seafood mit Sauce 
Teigwaren mit Sauce 
Saucen zu Käse und Obst. 

In jedem Kapitel werden delikate Rezepte für Gerichte mit entsprechenden Saucen vorgestellt, zudem lernt man viel Warenkundliches kennen. So erfährt man u.a. , weshalb Salate überhaupt Saucen benötigen und weiß endlich, dass Pak Choi mit Asia-Dressing am besten schmeckt. 

Essige werden vorgestellt und man erfährt wie man beispielsweise "Lachs-Rillette mit Apfelsauce" zubereitet oder auch "Scampi mit Riesling-Kerbel-Sabayon" kreiert. Unterschiedliche Zwiebelsorten und Charlotten lernt man kennen, so auch Wildzwiebeln aus Italien und Thai-Schalotten. All dies sind bemerkenswerte Zutaten für die tollen Rezepte im Buch. 

Diese hier aufzuzählen, führt allerdings zu weit. Gefallen hat mir, dass man  auch die Kräuter für die Grüne Sauce vorgestellt hat und zeigt wie man Pestos zubereitet. Von "Pilzsäckchen in Kräutersauce" ist man ähnlich begeistert wie von einem "Kalbstafelspitz mit Ingwer-Vinaigrette und Papayasalat".

Was man unternehmen kann, dass Aroma in die Sauce gelangt, wird auch ausführlich erläutert und man lernt viele Chilisorten kennen. Überzeugt hat auch der "Lammrücken mit Pinienkern-Vinaigrette", das "Hähnchen mit Lavendelsauce" und der "Rehrücken im Crêpemantel mit Sauerkirschsauce". Begeistert bin ich von den Fischkreationen mit den dazugehörigen Saucen und den Krusten- und Schalentierrezepten.  Gemeinsam ist allen Rezepten, dass sie außergewöhnlich sind und  niemals langweilen.

Nicht nur Weine zum Aromatisieren der Saucen werden vorgestellt, sondern auch spezieller Käse für Saucen. All das muss man wissen, um  zu begreifen, was  eine delikate Sauce eigentlich ausmacht.

Das Buch ist die wahre Lust für alle, die gerne etwas Gutes essen und es selbst zubereiten möchten.

Empfehlenswert 

Helga König

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Rezension: InsideChiefs´ Fridges, Europe- #Spitzenköche öffnen ihre privaten #Kühlschränke- #Taschen

Dieses Buch befriedigt die Neugierde kulinarisch Interessierter auf vielfältige Weise. Verfasst wurde es von #Carrie_Solomon, die 2002 nach Paris kam und heute zu den renommiertesten #Foodfotografinnen Frankreichs zählt sowie #Adrian_Moore, der als Assistant Chef Concierge im #Mandarin_Oriental in #Paris arbeitet. Das Beiden erhielten Zutritt zu den Apartments von #Bistroköchen, aber auch den Residenzen von #Starköchen und konnten dort in deren Kühlschränke schauen. 

Die Erfindung des Kühlschranks hat das Leben der Menschen entscheidend verändert. Lebensmittel konnten nun länger aufbewahrt und auch weitertransportiert werden. Das Ergebnis für den Verbraucher ist eine nie zuvor dagewesene Auswahl. Schon im 19. Jahrhundert konstruierten der Deutsche #Karl_von_Linde, der Amerikaner #Oliver_Evans, der Brite #Michael_Faraday, der Amerikaner Jacob_Perkins und John_Gorrie verschiedene Kühlapparate, doch diese verschwanden bald wieder vom Markt. 

Zu Ende des 19 Jahrhunderts und im frühen 20. Jahrhundert dann hatte sich die Nutzung von #Natureis zu einem erfolgreichen Geschäft entwickelt. Dann jedoch waren die #Eisvorkommen ausgeplündert und Umweltverschmutzung durch die industrielle Revolution, auch der #Klimawandel führte schließlich zum Zusammenbruch des #Natureishandels. 

Aufgrund neuer, sicherer Kühlmittel wurde die Entwicklung der Kühlschränke beschleunigt und bald auch für Privathaushalte eingesetzt. Ein #Kühlschrank ist im Grunde genommen ein isolierter Behälter mit Pumpe. Die Wärme wird aus dem Inneren des Behälters nach außen transportiert. Auf diese Weise wird die Innentemperatur nahezu bis auf den Gefrierpunkt abgesenkt. Kühl aufbewahrte Lebensmittel halten bekanntermaßen länger. 

Nicht wenige geöffneten Kühlschränke kann man im vorliegenden Buch  jeweils genüsslich studieren und erfährt auch stets etwas über deren Besitzer, die zudem stets mit Rezepten aufwarten, die gut erklärt werden. 

An dieser Stelle alle Köche aufzulisten oder gar die Rezepte allesamt zu benennen, führt zu weit. Gefallen hat mir, dass von jedem Koch ein Foto gezeigt wird. Visuelle Eindrücke vom Koch und seinen Kochergebnissen bleiben zumeist länger im Gedächtnis haften als Rezepte, sofern man sie nicht selbst zubereitet hat. 

Nachdenklich machte mich, dass #José_Avillez aus #Lissabon/Portugal  Mandarinen im Kühlschrank aufbewahrt. Er ist übrigens der Vorreiter einer traditionellen portugiesischen Küche mit modernem Touch. Vorzüglich sind seine "#Garnelen mit Knoblauch, Zitrone und Koriander und Minzeblätter", die dem Gericht Frische schenken. 

#Yves Camdeborde, ein eigenwilliger Restaurantbesitzer, der als gelernter Koch im #Ritz, im #Crillon und im #La_Tour_ d_Argent arbeitete hat viel #Delikates in seinem Kühlschrank, das im Buch aufgelistet ist. Sein Rezept für "Gebratene #Garnelen mit Ingwer und Zitronengras" ist nicht ganz so unkompliziert wie das Rezept des Portugiesen. 

Dann ist da noch ein tolles Rezept von #Mauro_Colagreco, einem argentinischen Koch, der in Frankreich lebt. Es ist ein #Tomatensalat mit #Kirschen und #Oliven, der selbst im Winter den Sommer auf den Tisch zaubert. 

Nach vielen Blicken in die Kühlschränke von namhaften Köchen und dem Studium der von ihnen vorgestellten Rezepte, entdeckt man plötzlich Anne Féolde, die erste Köchin, die außerhalb von Frankreich mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet worden ist. Ihre #Risono (Pasta in Reisform) sind ganz einfach zuzubereiten, der Geschmack aber ist vorzüglich. 

#Pierre_Hermé ist der berühmteste #Patissier der Welt. Seine "Pfirsich-Rosen-Tarte mit Kreuzkümmel" macht neugierig, weil man selbst bei genauem Studium, es kaum schafft, gedanklich die Aromen zu vermählen, denn sie sind höchst ungewöhnlich. 

Die Köche und Köchin, die im Buch vorgestellt werden,  kommen aus den unterschiedlichsten Ländern. Deshalb auch sind die Kühlschränke mit so vielen verschiedenen Lebensmitteln gefüllt. Sich immer wieder auf einen neuen Kühlschrank einzulassen, bringt uns den Protagonisten näher, die alle bestens porträtiert sind. 

Kochen macht bekanntermaßen Freude und in die Kühlschränke und Töpfe anderer zu schauen befriedigt die Neugierde,  speziell wenn es sich bei den anderen um Spitzenköche handelt. 

Sehr empfehlenswert

Helga König

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Rezension: Der Duft von frischem #Brot- Österreichs beste #Bäcker verraten ihre #Rezepte- Barbara van Mille- Brandstätter

Die Autorin #Barbara_van_Mille hat gemeinsam mit dem Fotografen Wolfgang Hummer und der Informationsdesignerin Miriam Strobach dieses bemerkenswerte Buch auf den Weg gebracht. Um es überhaupt schreiben zu können, hat sich die Autorin auf eine Reise quer durch Österreich begeben und entschied sich zwölf #Bäckermeister um ihre Rezepte zu bitten. Einige der Bäcker sind Pioniere, andere Quereinsteiger. Sie bereichern als Querdenker die österreichische Backszene oder führen Betriebe, die seit Jahrzehnten im Familienbesitz sind. 

In den Erzählungen der 12 Bäcker spiegelt sich die Geschichte des #Bäckerhandwerks wieder. So berichten sie u.a. über die Zeit der Industrialisierung ab den 1970er Jahren. Damals wurden Natursauerteige durch industriell hergestellte, einfach verwendbare Säuerungsmittel ersetzt, Hausbrötchen durch Maschinenbrötchen verdrängt u.s.w.

12 Meisterbäcker haben in diesem Buch ihre Geschichten erzählt und dabei einen Einblick in die Erfolgsstrategien für die Zukunft gegeben. Barbara van Melle hat zwölf Bäcker und zwölf Backphilosophien unter einen Hut gebracht. Ihr erklärtes Ziel war Rezepte zu finden, die man zuhause problemlos zubereiten kann. 

Sie stellt zunächst das Handwerkszeug vor, mittels dem man Brot backen kann. Anschließend erläutert sie die Zutaten und hier speziell auch die Mehltypen. Sie benennt Brotgewürze und lässt sich über Sauerteige aus. 

Die Rezepte untergliedert sie in: Weizenbrote, Dinkelbrote, Roggenbrote, Misch und Spezialbrote, Handgebäck und süße Teige. 

Alle Rezepte werden in den Arbeitsschritten Teigbereitung, Aufarbeitung und Backen untergliedert. Über viele Rezepte erhält man ein wenig Hintergrundwissen und zwischendurch gibt es immer wieder Bäckerporträts, so auch von Clemens Waldherr aus dem Burgenland, der 2010 den Störbrotwettbewerb ins Leben rief, "um den Wert des handwerklichen Brotbackens zu zeigen und damit eine uralte Brottradition zumindest nicht ganz in Vergessenheit gerät."

Es lohnt, die Rezepte auszuprobieren. Begonnen habe ich mit einer Kreation von Clemens Waldherr. Es handelt sich um ein Vollkorn-Nussbrot, dessen Teig aus Dinkelvollkornmehl und Roggenvollkornmehl zubereitet wird. Im Teig spielen auch Walnüssen und diverse andere Zutaten eine nicht unbedeutende Rolle. Dieses Stangenbrot eignet sich sehr gut zu Käse aber auch zu Leberpastete und einem Glas Rotwein. 

Das Buchweizen-Nuss-Brot von Erich Kasses empfehle ich zu Käse und einer Birnenkonfitüre von Staudts. 

Wer gerne etwas Süßes zum Frühstück mag, findet im Buch auch ein tolle Rezept für "Omas Nusskipferl", ein Rezept von Philipp und Christoph Ströck. 

Im Anhang werden Bezugsquellen, Buchtipps, Bloggs zur ersten Hilfe beim Brotbacken und die vorgestellten Bäcker im Web aufgelistet. 

Ein gelungenes Buch. 

Empfehlenswert.

Bitte klicken Sie auf den Link, dann gelangen Sie zum Brandstädter Verlag und können dort das Buch direkt bestellen.https://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-duft-von-frischem-brot. Sie können es jedoch auch bei ihrem Buchhändler um die Ecke ordern.

Rezension: Kochen mit #Superfoods- Rezepte für Körper, Kopf und Seele –GU

Die Journalistin Susanne Bingemer und der Koch Hans Gerlach haben gemeinsam mit den Fotografinnen Maria Grossmann und Monika Schürle dieses Buch auf den Weg gebracht. Vorgestellt werden Lebensmittel mit hoch konzentrierten Nährstoffen, die das Immunsystem stärken und uns zu Vitalität sowie gesunder Nahrung verhelfen. 

Zunächst lernt man die Basics kennen, erfährt, was man unter Supperfoods zu verstehen hat und was diese können. Auch liest man Wissenswertes über Antioxidantien und weshalb Rot, Grün auch Orange gesunde Farben sind. Wer vorzeitige Zellalterung verhindert möchte, sollte mit Antioxidantien Freundschaft schließen, weil diese freie Radikale neutralisieren. 

Wichtig ist, sogenannte Superfoods nicht über 42 Grad zu erhitzen, denn nur so bleiben Farbe, Inhaltsstoffe und Geschmack erhalten. 

Zu den besonders gesunden Lebensmitteln zählen Chiasamen, Granatapfel und Grünkohl. Über diese und andere Superfoods wird man warenkundlich sehr gut aufgeklärt. Die in diesem Zusammenhang angeführten Exoten kannte ich  bis auf eine zuvor noch nicht. Die Rede ist von Lucuma, Matcha, Kakaobohnen, Motinga Olifeira, Maca, Carob und Mesquite. 

Superbeeren zum Frühstück werden warenkundlich auch präsentiert, bevor man sich in Rezepte vertiefen kann, um ein Powerfrühstück zuzubereiten. Delikate Smoothies lassen sich einfach herstellen. Hier wird wie  bei allen weiteren Rezepten im Buch die Zubereitungszeit,  die Anzahl der Kalorien, auch Eiweiß-, Fett- und Kohlehydratgehalt genannt. 

Müslis, zudem gesunde süße Brotaufstrichen und anderes mehr sind ein guter Einstieg für den Tag und insofern eine Bereicherung, wenn man sie in den Speiseplan einbindet. 

Die Salate & Vorspeisen enthalten ebenfalls  Superfoods. Dazu zählen Avocado, nicht zuletzt der B-Vitamine wegen, auch Brokkoli, der den Stoffwechsel aller Körperzellen anregt, Mangold, Spinat, Brunnenkresse und vieles andere mehr. Die Rezepte werden alle schrittweise und sehr gut erklärt. Viele mediterrane Gerichte machen hier neugierig, so etwa der "Artischocken-Fenchel-Salat" mit Blutorangen oder auch "Avocado mit Zucchini –Chili-Tatar". 

Man erfährt viel über Nüsse und Samen. Sonnenblumenkerne sind kleine Proteinbomben, Sesam enthält pflanzliche Hormone, die entzündungshemmend wirken und Walnusskerne Antioxidantien und Omega 3 Fettsäuren, die sich positiv auf unseren Kreislauf und das Hirn auswirken. Mit Kernen und Nüssen kann man Suppen und Salat bestreuen und ihnen zusätzliche Power geben. 

Suppengemüse der Extra-Klasse wird vorgestellt. Tomaten sind wegen des Lyopins der Geheimtipp, weil dieses zellschützend ist. Möhren sollte man der Augen wegen im Auge behalten und Radiccochio der Verdauung halber. 

Superleckere Suppen und feine Pastas dokumentieren, dass Fleisch keineswegs notwendig ist, um ein gutes Gericht zuzubereiten. Sehr gut gefallen mir die Erläuterungen zu Gewürzmischungen und Spezial-Pestos und Samen wie Buchweizen, Quino und Amarant, die der Gesundheit zuträglich sind. 

Auch im Dessertbereich wird Delikates angeboten, das vielversprechend daherkommt, weil man Zucker durch andere Süßungsmittel ersetzt. Für alle, die gerne vegetarisch kochen und an Gesundheit Interesse haben,  ist dieses Buch ein Geheimtipp. 

Empfehlenswert.

Helga König

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Rezension: Desserts – Zutaten –Küchenpraxis- Rezepte Teubner

Dieses großartige, handliche Rezeptbuch aus dem Teubner Verlag wartet mit 80 inspirierenden Gourmet- Rezepten aus der Dessertküche auf. Dabei werden die wichtigsten Zutaten und Techniken mittels eindrucksvollen Bildern veranschaulicht. Untergliedert ist das Buch in sechs Kapitel :

Apfel , Birne, Mango
Creme, Mousse, Gelee 
Eis, Sorbet, Granité 
Pudding, Soufflé, Savarin 
Buchtel, Knödel, Crêpe 
Tarte , Törtchen, Waffel 

Kapitel 1 enthält nicht nur Rezepte der drei Früchte, die in der entsprechenden Kopfzeile angezeigt sind.   So lernt man Kumquats und Melonenkugeln zu marinieren und auch exotische Früchte genau zu bestimmen, erfährt wie man Mango und Ananas schält, welche Sorten von Zitrusfrüchten es gibt oder beispielsweise wie man Früchte einkocht. Dazu gibt es geradezu überirdisch köstliche Rezepte, die es nicht leicht machen, Entscheidungen zu treffen. 

Besonders gut gefallen hat mir in diesem Kapitel das Rezept für "Birnenterrine mit pochierten Birnen". Aromatisiert ist der Birnenmousse mit Birnengeist und Weißwein. Interessant ist zudem   das Rezept für die "Traubenterrine" mit Minzschaum und die "Rumtopffrüchte mit Chili" etc. etc.

Im Folgekapitel lernt man u.a. eine "Englische Creme" zuzubereiten. Das ist nicht ganz so einfach. Zudem  man hat die Chance, sich klar zu machen, wie man eine perfekte "Crème Caramel“ kreieren kann.

Bei den Rezepten für Eis, Sorbet und Granité galt mein Augenmerk dem "Ingwereis mit karamellisierten Birnen", dem Studium der aufgelisteten Trockenfrüchten. der Herstellung von Parfaits und verschiedener Zuckersorten, die ich bislang noch nicht kannte. 

Jetzt in der beginnenden Herbstperiode machen natürlich Puddinge, Soufflés und Savarins neugierig. Wie man diese perfekt zubereitet, wird gut erklärt. Mein Favorit ist das "Mohnsoufflé mit Kirschragout", begleitet von einer Mandelsabayon und auch das "Griessoufflé mit Himbeerragout", das Kindheitserinnerungen wachruft. 

Im Kapitel 5 haben es mir die "Marillen-Quarkknödel mit Rieslingsabayon", die "Liwanzen mit Sauerkirschen" und die "Crêpes" angetan, wobei das absolute Highlight der "Aprikosenstrudel mit Vanillesauce“ ist.

Kapitel 6 bietet u.a. bemerkenswerte Tarte-Rezepte. Hier ist es die "Pfirsich-Mandel-Tarte mit Zitronenthymiansabayon",  die mich zur Backlust motiviert. Ein tolles Dessertbuch, das nicht nur bei Kindern zu großen,  erstaunten Augen führt. 

Sehr empfehlenswert 

Helga König

Bitte klicken Sie auf den Link, dann gelangen Sie zum Teubner-Verlag und können das Buch dort bestellen. Sie können es aber auch direkt bei Ihrem Buchhänfler um die Ecke ordern.http://www.gu.de/buecher/teubner/solitaere/952945-desserts/