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Rezensionen: Crème Brûlée: Knusprig zarte Verführung (Gebundene Ausgabe)

Dieses Set enthält einen funktionstüchtigen Küchen-Gasbrenner und ein kleines Rezeptbüchlein mit überaus delikaten Rezepten für den verwöhnten Gaumen.

Vorgestellt werden zahlreiche Variationen der "Crème Brulée", zu Deutsch "gebrannte Creme", die ich übrigens in den frühen 1990er erstmals in Avignon im Hotel "L`Europe" gegessen habe. Die Creme kommt aber nicht aus Südfrankreich, sondern aus Katalonien. Dort wird sie traditionell in flachen Tonschalen serviert. Im vorliegenden Buch lernt man von dieser Eier-Vanille-Creme salzige und süße Variationen kennen.

Eingangs erhält man sehr gute Tipps, die man beherzigen sollte, wenn man zufriedenstellende Ergebnisse erzielen möchte.

Die Rezepte werden schrittweise und dabei sehr gut erläutert. Sie sind untergliedert in Rezepte für zwei Personen, solche, wenn Freunde kommen und solche für die ganze Familie.

Besonders gut finde ich die Rezepte für die "Crème Brulée mit Süßwein", die "Crème Brulée mit Zitrone, Honig und Pinienkernen" und die "Crème Brulée aus Mascarpone und Himbeeren". Schoko- Crème-Brulées kommen meinem Geschmacksempfinden nicht entgegen und die salzig- süßen Variationen finde nur ich dann interessant, wenn sie als Käsegang ein Menü abschließen, so etwa als "Crème Brulée mit Roquefort und Aprikosen" oder als "Crème Brulée mit Ziegenkäse und Rosmarin".

Süßkomponenten in der Vorspeise sind dann raffiniert, wenn sie beispielsweise als "Crème Brulée mit eingelegten Tomaten" daherkommen, weil hier die säuerlichen Geschmacksnoten der Tomaten sich vortrefflich mit den zuckrigen der Karamellschicht verbinden.

Empfehlenswert.

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